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Stadtspäher im Dortmunder U. Baukultur in Schule und Universität (Download)

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Als kostenloser Download erhältlich

Beschreibung

Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 63 Seiten, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg, 2014.
ISBN 978-3-933249-86-9

Stadtspäher erkunden ihre Stadt, sie lernen spazieren zu gucken und Architektur zu lesen. Das Dortmunder U ist Ort und Aussichtspunkt: eine Landmarke der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets. Es verkörpert beispielhaft die Transformation vom Industriebauwerk zum Ort der Kultur. Stadtspäher erkundeten 2012/13 die neue Nutzung des historischen Gebäudes: seine Konversion. Sie forschten, zeichneten, lasen, fotografierten und dokumentierten ihr Stadtspähen. Sie kamen aus verschiedenen Städten und Dörfern; sie erkundeten neben dem U ihre eigene Stadt oder ihr eigenes Dorf. In einem vorausgehenden Projekt waren Stadtspäher bereits 2011/12 in Hagen unterwegs. In dieser Stadt erfuhren sie von den Bauten des Hagener Impulses, von der Gestaltung des Wohnens, vom Denkmalschutz und anderem mehr. An dem zweijährigen Stadtspäher-Projekt waren etwa 750 Menschen beteiligt: Schülerinnen und Schüler verschiedener Schultypen und Altersstufen, Lehrerinnen und Lehrer, Lehramtsstudierende des Fachs Kunst sowie Lehrende der TU Dortmund.

Hier kostenfrei bestellen:

Kategorien: Bildung, Download, Eigenverlag Schlagwort: Publikationen Bildung

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📋 Thema:⁠
„Die Commons-Public-Partnership: Ein Rechtsinstrument für die sozialökologische Transformation der Stadt“⁠
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Das Promotionsprojekt hat Commons-Public-Partnerships (CPP) als Rechtsinstrument und kommunale Handlungsform de lege ferenda zum Gegenstand. Commons sind soziale Systeme der Selbstverwaltung von Ressourcen in Peer Governance seitens einer Gemeinschaft von Nutzer*innen. In koproduktiven CPP würde der Staat solche Commons als demokratische Institutionen für das urbane Gemeinwohl unterstützen – im Sinne gesellschaftlicher Forderungen nach einem Recht auf Stadt und munizipalistischer Bewegungen als auch den Prinzipien der Neuen Leipzig Charta für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Europa.⁠
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➡️ wuestenrot-stiftung.de/promotionsstipendien⁠
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🎓️ Lea Kopner⁠
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„Bestattungspraktiken der spätneolithischen Trichterbecherkultur im westlichen Münsterland“⁠
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Die ältesten Bauwerke Nordeuropas sind die gut 5000 Jahre alten Megalithgräber der Trichterbecherkultur, in denen man Tote direkt nebeneinander bestattete. Zeitgleich setzte man Verstorbene jedoch auch einzeln in einfachen Flachgräbern bei. Ziel des Vorhabens ist erstmalig ein Vergleich beider Bestattungsweisen im Münsterland. Anhand der Beigaben beider Bestattungsformen sowie landschaftsarchäologischer Untersuchungen wird entschlüsselt, wie eng die Kontakte zwischen Megalith- und Flachgräbergemeinschaften waren und ob dahinter womöglich verschiedene Bevölkerungsgruppen standen.⁠
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Es gibt wenige Orte, an denen (im)materielles Kulturerbe, die Geschichte der Literatur, der Kunst, der Wissenschaften und der Politik im 19. und 20. Jahrhundert so eng zusammenkommen wie im Ensemble Goethe-Wohnhaus.⁠
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🪶Goethes ehemaliges Wohnhaus in Weimar ist seit zwei Jahrhunderten ein nationaler Erinnerungsort. In dieser Zeit wurde es erweitert, im Krieg zerstört, wiederaufgebaut, für politische Zwecke eingesetzt und immer wieder neu interpretiert.⁠
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🛠️ Ab 2026 wird das Ensemble umfassend saniert. Das ist Anlass, neu über diesen Ort nachzudenken: Was bedeutet er heute? Wie soll Goethes Leben und Werk künftig vermittelt werden?⁠
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📖 Gemeinsam haben die Wüstenrot Stiftung und die Klassik Stiftung Weimar 2022 und 2023 die Doppeltagung „Denkmal, Dichterhaus, Vermittlungsort“ veranstaltet. Eine Publikation fasst nun die spannenden Diskussionen aus Literaturwissenschaft, Denkmalpflege und Museumspraxis zusammen. Zwei große Bildstrecken zeigen Goethes Wohn- und Arbeitsräume, aber auch seine außergewöhnlichen Sammlungen zur Kunst und Natur.⁠
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👉 Die Publikation gibt es kostenlos als Print und Download⁠
wuestenrot-stiftung.de/publikationen | 🔗 in der Story⁠
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#KlassikStiftungWeimar #wuestenrotstiftung #goethe

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Es gibt wenige Orte, an denen (im)materielles Kulturerbe, die Geschichte der Literatur, der Kunst, der Wissenschaften und der Politik im 19. und 20. Jahrhundert so eng zusammenkommen wie im Ensemble Goethe-Wohnhaus.⁠
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