Nicht nur architektur-, sondern auch sozialgeschichtlich ist diese Siedlung von großer Bedeutung  Die Häuser und die verwendeten Materialien sprechen von der Not der Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und sind Zeugnis vom unbedingten Willen des Ortspfarrers Heinrich Magnani und Eiermanns, den Heimatvertriebenen bestmögliche Lebensbedingungen zu schaffen. Die Gestaltung der Häuser bindet nahtlos an Eiermanns Berliner Frühwerk an und ist eines der wenigen Denkmale der „Vor-Wirtschaftswunderzeit“.