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Foto © Wüstenrot Stiftung

Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe (Broschüre)

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Vorrätig

Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 127 Seiten, Ludwigsburg, 2021. Broschüre. ISBN 978-3-96075-018-5

Beschreibung

Gebaute, im Alltag erfahrbare Orte spielen eine wichtige Rolle für die Wahrnehmung von Identität und Zugehörigkeit; sie bringen die demokratische Haltung und Orientierung in einer Gesellschaft zum Ausdruck und schaffen zugleich vielfältige Gelegenheiten für Teilhabe und Zugang.

Mit einem bundesweiten Wettbewerb „Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe“ suchte die Wüstenrot Stiftung nach Beispielen dafür, wie durch solche Orte demokratische Werte konkret erfahrbar und die Teilhabemöglichkeiten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen unterstützt werden können. Im Fokus standen Orte, die Demokratie wahrnehmbar machen und demokratische Praxis schaffen; die bürgerschaftliche Verantwortung unterstützen und die Raum bieten für eine am Gemeinwohl orientierte Verständigung über die weitere gesellschaftliche, soziale und technische Entwicklung. Diese Orte fördern Dialogfähigkeit und Pluralität und vermitteln demokratische Werte an Menschen jeden Alters und Herkunft.

Zum Wettbewerb „Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe“ der Wüstenrot Stiftung wurden 455 Projekte aus ganz Deutschland eingereicht. Die Vielzahl und die Vielfalt der eingereichten Orte zeigen sehr eindrucksvoll, wie viel bemerkenswertes Engagement und welche gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft verbreitet ist.

Diese Begleitbroschüre stellt insgesamt 26 Beispiele vor: die sechs prämierten Orte sowie 20 weitere, herausragende Einsendungen, die als „Engere Wahl“ im Wettbewerb gewürdigt werden.

Kategorien: Eigenverlag, Zukunftsfragen

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Wir fördern Einsatzstellen im FSJ Kultur in Baden-Württemberg mit einer Summe von je 5.500 € zur Reduktion des finanziellen Eigenanteils.💸 ⁠
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Schreibt uns per Mail, warum speziell eure Institution die finanzielle Förderung zugutekommen sollte, wie ein*e Freiwillige*r euch als Einsatzstelle bereichern kann und was ihr dem/der Freiwilligen an Aufgaben und Erfahrungen bieten möchtet.⁠
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JA! Für die finanzielle Förderung können sich auch Institutionen bewerben, die bislang noch keinen Freiwilligenplatz anbieten, aber gerne eine solche Stelle schaffen möchten. Voraussetzung für die Gewährung der Förderung ist die Bewilligung einer FSJ Kultur Stelle durch die LKJ BW.⁠
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#Promotionsstipendien⁠
Wir stellen euch die Gesichter hinter unseren Promotionsstipendien⁠ vor. ⁠
⁠
🎓️ Katja Schubel⁠
⁠
📋 Thema:⁠
„Die Commons-Public-Partnership: Ein Rechtsinstrument für die sozialökologische Transformation der Stadt“⁠
⁠
Das Promotionsprojekt hat Commons-Public-Partnerships (CPP) als Rechtsinstrument und kommunale Handlungsform de lege ferenda zum Gegenstand. Commons sind soziale Systeme der Selbstverwaltung von Ressourcen in Peer Governance seitens einer Gemeinschaft von Nutzer*innen. In koproduktiven CPP würde der Staat solche Commons als demokratische Institutionen für das urbane Gemeinwohl unterstützen – im Sinne gesellschaftlicher Forderungen nach einem Recht auf Stadt und munizipalistischer Bewegungen als auch den Prinzipien der Neuen Leipzig Charta für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Europa.⁠
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💡Ihr habt ein spannendes Promotionsvorhaben?⁠
Infos zu unseren Stipendien und zur Bewerbung ⁠
➡️ wuestenrot-stiftung.de/promotionsstipendien⁠
⁠
Foto © Katja Schubel⁠
#promotion #stipendium #wissenschaft #research #wüstenrotstiftung #wuestenrotstiftung⁠

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🎓️ Lea Kopner⁠
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📋 Thema:⁠
„Bestattungspraktiken der spätneolithischen Trichterbecherkultur im westlichen Münsterland“⁠
⁠
Die ältesten Bauwerke Nordeuropas sind die gut 5000 Jahre alten Megalithgräber der Trichterbecherkultur, in denen man Tote direkt nebeneinander bestattete. Zeitgleich setzte man Verstorbene jedoch auch einzeln in einfachen Flachgräbern bei. Ziel des Vorhabens ist erstmalig ein Vergleich beider Bestattungsweisen im Münsterland. Anhand der Beigaben beider Bestattungsformen sowie landschaftsarchäologischer Untersuchungen wird entschlüsselt, wie eng die Kontakte zwischen Megalith- und Flachgräbergemeinschaften waren und ob dahinter womöglich verschiedene Bevölkerungsgruppen standen.⁠
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