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Dokumentarfotografie Förderpreise 1999/2000 (Buch)

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Beschreibung

Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 96 Seiten, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg, 2001.
ISBN 3-933249-24-4

Katalog zur Ausstellung der Arbeiten der vier Preisträger/innen der Förderpreise für Dokumentarfotografie 1999 und mit einem Beitrag von Frits Gierstberg.

Die Wüstenrot Stiftung hat 1999 ihren Nachwuchsförderpreis für Dokumentarfotografie zum dritten Male vergeben und präsentiert im vorliegenden Katalog erneut die entstandenen Arbeiten, die auch im Rahmen einer Ausstellungstournee der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Die ausgewählten Sujets von Frank Breuer, Markus Milde und Kalle Singer bestätigen das Engagement der Stiftung, die mit ihrem Preis junge Fotokünstler und -künstlerinnen zur Auseinandersetzung mit realen Lebenswelten anregen möchte.

Sowohl Frank Breuers Projekt „Hallen und Logos“, das die ästhetischen Folgen der omnipräsenten Zeichen der Warenwelt in unserer gebauten Umwelt aufzeigt, als auch die Arbeiten von Markus Milde und Kalle Singer, die sich mit dem Medium der Fotografie einem fremden Land nähern und dessen sozialer Wirklichkeit nachspüren, über- zeugen durch ihre technische Präzision und künstlerische wie intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema. Im Katalog geht Frits Gierstberg vom Nederlands Foto Instituut in Rotterdam in seinem Essay „Vom Realismus zur Reality?“ grundsätzlichen Fragen zur Dokumentarfotografie in der heutigen Zeit nach. Der Förderpreis für Dokumentarfotografie wird alle zwei Jahre ver- geben und richtet sich an Absolventen deutscher Hochschulen und Akademien im Fach Fotografie. Auch 1999 erfreute sich die Ausschreibung großer Resonanz von hoher Qualität. Die Jurymitglieder waren Els Barents, Direktorin des Marseille House, Amsterdam, Prof. Ute Eskildsen, Leiterin der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang, Candida Höfer, Fotografin, Köln, und Tuija Lindström, Professorin für Fotografie an der Universität Göteborg.
Kategorien: Eigenverlag, Kunst & Kultur

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Einsamkeit betrifft uns alle – und sie zeigt sich besonders deutlich im Wohnumfeld, im Quartier, im öffentlichen Raum. Hier entscheidet sich, ob Begegnung gelingt oder Isolation wächst.⁠
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Drei Jahre lang haben wir gemeinsam mit Kommunen, Wohnungsunternehmen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Akteuren gearbeitet, erprobt und geschärft:⁠
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💡Welche Strukturen brauchen einsamkeitsresiliente Quartiere?⁠
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Wir stellen den neuen „Wegweiser Quartier und Einsamkeit“ vor. Der Wegweiser bündelt Erkenntnisse zusammen mit anschaulichen Praxisbespielen – übertragbar und mit Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft.⁠
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Den Abend beschließen wir mit einem Get-together, um Perspektiven weiterzudenken und Kooperationen anzustoßen.⁠
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Warum funktionieren digitale Innovationen in Kleinstädten oft besser als in Grossstädten? ⁠
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🎧 Das besprechen wir in der 13. Folge des Podcast "Raumdigital"⁠
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💡 Prof. Dr. Dirk Engelke spricht mit PD Dr. Anja Reichert-Schick (Wüstenrot Stiftung) und Marie Neumüllers (Urbanizers) über Digitalisierung in ländlichen Räumen – und darüber, warum gerade Kleinstädte häufig besonders pragmatische und wirksame Lösungen entwickeln.⁠
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🎲 Wir sprechen auch über das neue Spiel der Wüstenrot Stiftung zu kommunalen Entwicklungsstrategien im digitalen Zeitalter. Das Spiel ermöglicht Verwaltungen, Politik und weiteren Akteuren, digitale Zukunftsfragen, Zielkonflikte und strategische Entscheidungen praxisnah zu erleben und gemeinsam zu diskutieren.⁠
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❤️Das Spiel gibts kostenlos unter: wuestenrot-stiftung.de/publikationen⁠
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#Raumdigital #Digitalisierung #Raumplanung #LändlicheRäume #Gemeindeentwicklung #SmartCity @urbanizers_de

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Wir veröffentlichen die Ergebnisse unserer Stiftungsarbeit, damit gute Ideen interdisziplinär verbreitet, diskutiert und weiterentwickelt werden können. ⁠
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Ortsmitten als Zentren der Vernetzung und des Austauschs – das ist keine neue Idee. Doch wenn altbewährte Treffpunkte in Kneipen oder Cafés geschlossen haben und alltägliche Wege zur Nahversorgung in Randgebiete nur noch mit dem Auto erreichbar sind, werden auch Zufallsbegegnungen und geteilte Räume in den Ortskernen weniger.⁠
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Mit der Pilotphase „Ortsmitte 2.0“ hat sich die Initiative Silicon Vilstal aus Niederbayern gemeinsam mit ihrer Kommune und überregionalen Netzwerken auf den Weg gemacht, um innovative Ideen in ihrer Region auszuprobieren. Mit dem Selbstverständnis ihrer Region als „Reallabor“ werden ergebnisoffene und kooperative Prozesse vor Ort ermöglicht, die wirksame Angebote gestalten können.⁠
⁠
Die Autorin und Prozessbegleitung Eva Clara Tenzler hat die Initiative und ihre Partnerstrukturen im Rahmen eines Fellowships der Wüstenrot Stiftung während der Pilotphase wissenschaftlich begleitet, um Gelingensbedingungen und Hürden dieser Zugangswege zu ermitteln. Gemeinsam mit den Akteuren ist daraus EINFACH MAL MACHEN -Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort entstanden, der Handlungsimpulse für zivilgesellschaftliche Initiativen bündelt, die gemeinsam mit ihrer Kommune aktiv werden möchten. Neben dem konkreten Erfahrungswissen aus den umgesetzten Projekten markiert die Publikation zehn bewährte Praxiswegweiser der Mitmachinitiative, um Vorhaben wirksam umzusetzen.⁠
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