Auch ich bin Amerika / I Too Am America (Buch)
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1948 ausgewählt und übertragen von Stephan Hermlin. Mit einem Nachwort von Heinrich Detering. Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung herausgegeben von Eva Tanita Kraaz und Kai Sina, 176 Seiten, Wallstein Verlag, Göttingen, 2024. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Adolf Böttger. Reihe: Deutsch-amerikanische Bibliothek; Bd. 3
ISBN 978-3-8353-5568-2
Beschreibung
Erstmals wieder zugänglich: die zweisprachige Sammlung von Gedichten bedeutender Schwarzer US-Dichterinnen und -Dichter, ausgewählt und übertragen von Stephan Hermlin.
Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte der Verlag Volk und Welt in der Sowjetischen Besatzungszone, bei anhaltender Papierknappheit, eine Anthologie mit Lyrik Schwarzer Autorinnen und Autoren aus den USA. Der Herausgeber und Übersetzer Stephan Hermlin, selbst politisch und „rassisch“ Verfolgter des NS-Regimes, setzte auf die Wahrnehmung eines »anderen« Amerika, die weit über die Nachkriegszeit hinaus für die DDR bedeutsam bleiben sollte. Sorgfältig hat er dafür Gedichte aus hundert Jahren Schwarzer US-Lyrik ausgewählt und kommentiert.
Eindrucksvoll zeugt der Band, der durch ein programmatisches Vorwort eingeleitet wird, von Hermlins Kunst der Übersetzung.
»I Too Am America«, so verkündet Langston Hughes 1926 die Ansprüche Schwarzer US-Bürgerinnen und Bürger auf ihr Land. »Auch ich bin Amerika«, ist 1948 bei Hermlin zu lesen. Diese Edition macht die zweisprachige Lyriksammlung unter Bewahrung des historischen Wortlauts erstmals wieder zugänglich, verbunden mit einem Nachwort von Heinrich Detering. Mit Gedichten von Langston Hughes, Richard Wright, Countee Cullen, Frances E. W. Harper, Margaret Walker u. a.
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Ihr seid herzlich eingeladen!
📅 25. Juni
📍 Berlin (Vertretung des Landes NRW beim Bund)
Einsamkeit betrifft uns alle – und sie zeigt sich besonders deutlich im Wohnumfeld, im Quartier, im öffentlichen Raum. Hier entscheidet sich, ob Begegnung gelingt oder Isolation wächst.
Drei Jahre lang haben wir gemeinsam mit Kommunen, Wohnungsunternehmen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Akteuren gearbeitet, erprobt und geschärft:
💡Welche Strukturen brauchen einsamkeitsresiliente Quartiere?
💡Welche Instrumente funktionieren?
💡Wo müssen Bund und Länder ansetzen?
Wir stellen den neuen „Wegweiser Quartier und Einsamkeit“ vor. Der Wegweiser bündelt Erkenntnisse zusammen mit anschaulichen Praxisbespielen – übertragbar und mit Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft.
Den Abend beschließen wir mit einem Get-together, um Perspektiven weiterzudenken und Kooperationen anzustoßen.
ℹ️Die Veranstaltung ist kostenlos.
Bitte meldet euch bis zum 15.06.2026 per Link in unserer Bio an
Wir freuen uns auf euch!
Warum funktionieren digitale Innovationen in Kleinstädten oft besser als in Grossstädten?
🎧 Das besprechen wir in der 13. Folge des Podcast "Raumdigital"
💡 Prof. Dr. Dirk Engelke spricht mit PD Dr. Anja Reichert-Schick (Wüstenrot Stiftung) und Marie Neumüllers (Urbanizers) über Digitalisierung in ländlichen Räumen – und darüber, warum gerade Kleinstädte häufig besonders pragmatische und wirksame Lösungen entwickeln.
🎲 Wir sprechen auch über das neue Spiel der Wüstenrot Stiftung zu kommunalen Entwicklungsstrategien im digitalen Zeitalter. Das Spiel ermöglicht Verwaltungen, Politik und weiteren Akteuren, digitale Zukunftsfragen, Zielkonflikte und strategische Entscheidungen praxisnah zu erleben und gemeinsam zu diskutieren.
🔗Link zum Podcast in unserer Story
❤️Das Spiel gibts kostenlos unter: wuestenrot-stiftung.de/publikationen
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Wir veröffentlichen die Ergebnisse unserer Stiftungsarbeit, damit gute Ideen interdisziplinär verbreitet, diskutiert und weiterentwickelt werden können.
Unsere Publikationen gibt`s kostenlos als Print & Download unter:
🔗 wuestenrot-stiftung.de/publikationen
📦 Das beste? Sogar die Versandkosten gehen auf uns!
Heute im Schaufenster:
📖 Einfach mal machen
Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort
Ortsmitten als Zentren der Vernetzung und des Austauschs – das ist keine neue Idee. Doch wenn altbewährte Treffpunkte in Kneipen oder Cafés geschlossen haben und alltägliche Wege zur Nahversorgung in Randgebiete nur noch mit dem Auto erreichbar sind, werden auch Zufallsbegegnungen und geteilte Räume in den Ortskernen weniger.
Mit der Pilotphase „Ortsmitte 2.0“ hat sich die Initiative Silicon Vilstal aus Niederbayern gemeinsam mit ihrer Kommune und überregionalen Netzwerken auf den Weg gemacht, um innovative Ideen in ihrer Region auszuprobieren. Mit dem Selbstverständnis ihrer Region als „Reallabor“ werden ergebnisoffene und kooperative Prozesse vor Ort ermöglicht, die wirksame Angebote gestalten können.
Die Autorin und Prozessbegleitung Eva Clara Tenzler hat die Initiative und ihre Partnerstrukturen im Rahmen eines Fellowships der Wüstenrot Stiftung während der Pilotphase wissenschaftlich begleitet, um Gelingensbedingungen und Hürden dieser Zugangswege zu ermitteln. Gemeinsam mit den Akteuren ist daraus EINFACH MAL MACHEN -Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort entstanden, der Handlungsimpulse für zivilgesellschaftliche Initiativen bündelt, die gemeinsam mit ihrer Kommune aktiv werden möchten. Neben dem konkreten Erfahrungswissen aus den umgesetzten Projekten markiert die Publikation zehn bewährte Praxiswegweiser der Mitmachinitiative, um Vorhaben wirksam umzusetzen.
#wuestenrotstiftung #publikationen
Gemeinschaft der Freunde
Deutscher Eigenheimverein e.V.
Hohenzollernstraße 45
D-71638 Ludwigsburg






Foto © Wüstenrot Stiftung
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