Geschwister-Scholl-Schule Lünen. Die Geschichte einer Instandsetzung (Buch)
somdn_product_page€ 25,00
Über den Buchhandel erhältlich
Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 192 Seiten.
Eine gemeinsame Veröffentlichung der Wüstenrot Stiftung und des Karl Krämer Verlags, Ludwigsburg/Stuttgart, 2014.
ISBN 978-3-7828-1543-7
Beschreibung
Das Buch erzählt die Geschichte der Instandsetzung der Geschwister-Scholl-Schule in Lünen. Im Zentrum der Geschichte steht das Haus selbst, also das vorgefundene, materielle Gebilde und was in den Jahren 2007 bis 2013 damit gemacht wurde.
Der erste Teil des Buchs beginnt mit einer Einordnung der Geschwister-Scholl-Schule ins Gesamtwerk Hans Scharouns, beschreibt den Weg zu seinen Schulen in Darmstadt, Lünen und Marl und die Verbindung zwischen den pädagogischen Konzepten und der Schularchitektur der Nachkriegszeit.
Ein detaillierter Einblick in die Planungs-, Bau- und Veränderungsprozesse der Jahre 1955 bis 2007 leitet den Hauptteil des Buches ein. Dieser besteht aus Werkberichten von Menschen, die bei der Instandsetzung der Geschwister-Scholl-Schule in den Jahren 2007 bis 2013 verantwortlich tätig waren. So werden je nach Fachdisziplin der Autoren unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und die Instandsetzung aus möglichst vielen Blickwinkeln beleuchtet.
Das Buch schließt mit einem Blick auf die Zeit nach der Instandsetzung: Zum einen mit einem aktuellen Bericht über den pädagogischen Einfluss des Hauses und zum anderen mit einem Auszug aus der detaillierten Pflegeanleitung für das Gebäude, mit der formuliert wurde, wie der Zustand der Schule möglichst lange erhalten werden kann.
Die Geschwister-Scholl-Schule ist ein Meisterwerk deutscher Baukunst im 20. Jahrhundert. Die durch ihre Instandsetzung gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen sollen auch über sie hinaus wirken und im besten Fall denjenigen als Beispiel dienen und Hilfestellung bieten, die selbst mit der Instandsetzung eines Denkmals der Nachkriegszeit befasst sind.
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Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort
Ortsmitten als Zentren der Vernetzung und des Austauschs – das ist keine neue Idee. Doch wenn altbewährte Treffpunkte in Kneipen oder Cafés geschlossen haben und alltägliche Wege zur Nahversorgung in Randgebiete nur noch mit dem Auto erreichbar sind, werden auch Zufallsbegegnungen und geteilte Räume in den Ortskernen weniger.
Mit der Pilotphase „Ortsmitte 2.0“ hat sich die Initiative Silicon Vilstal aus Niederbayern gemeinsam mit ihrer Kommune und überregionalen Netzwerken auf den Weg gemacht, um innovative Ideen in ihrer Region auszuprobieren. Mit dem Selbstverständnis ihrer Region als „Reallabor“ werden ergebnisoffene und kooperative Prozesse vor Ort ermöglicht, die wirksame Angebote gestalten können.
Die Autorin und Prozessbegleitung Eva Clara Tenzler hat die Initiative und ihre Partnerstrukturen im Rahmen eines Fellowships der Wüstenrot Stiftung während der Pilotphase wissenschaftlich begleitet, um Gelingensbedingungen und Hürden dieser Zugangswege zu ermitteln. Gemeinsam mit den Akteuren ist daraus EINFACH MAL MACHEN -Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort entstanden, der Handlungsimpulse für zivilgesellschaftliche Initiativen bündelt, die gemeinsam mit ihrer Kommune aktiv werden möchten. Neben dem konkreten Erfahrungswissen aus den umgesetzten Projekten markiert die Publikation zehn bewährte Praxiswegweiser der Mitmachinitiative, um Vorhaben wirksam umzusetzen.
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Hohenzollernstraße 45
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