ZukunftsWerkstattWohnbauen 2010 (Buch)
somdn_product_pageBeschreibung
Mit Beiträgen von Dirk Bayer, Jaques Blumer und Johannes Modersohn sowie Gabi Dolff-Bonekämper, Wolfgang Förster, Walter Stelzhammer, Angèle Tersluisen, Oliver Thill und Sascha Zander.
Wüstenrot Stiftung [Hg.], Ludwigsburg 2011, ISBN: 978-3-933249-75-3
Die Stadt Bremen steht vor der Herausforderung, in den kommenden zehn Jahren ca. 14.000 neue Wohnungen errichten zu müssen. Dabei ist es politischer Wille, die Nachfrage nach städtischem Wohnraum mit innerstädtischen Lagen zu befriedigen. Bremen hat eine ganze Reihe innerstädtischer Gebiete vorzuweisen, die jedoch nicht alle einfach und unproblematisch für den Wohnungsbau entwickelt werden können.
Die ZukunftsWerkstattWohnbauen der Wüstenrot Stiftung hat sich an drei sehr unterschiedlichen Standorten in Bremen dieser Aufgabe angenommen und Ideen für das Wohnen in der modernen Gesellschaft mit ihren demografischen Veränderungen und den Anforderungen an knapper werdende Ressourcen entworfen. Die drei unterschiedlichen Konzepte bieten Lösungsansätze, die dazu ermuntern, ungewöhnliche und brisante Planungsaufgaben mit dem Mut zur Innovation anzupacken.
Die ZukunftsWerkstattWohnbauen findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten und zu wechselnden Themen aus dem weiten Feld des Wohnens statt. Über 14 Tage befassen sich 18 postgraduierte Teilnehmer/innen mit der jeweiligen Fragestellung und werden von einem wissenschaftlichen Team aus Professoren und Assistenten fachlich betreut. Weitere Anregungen bietet ein Symposium mit Vorträgen aus Theorie und architektonischer Praxis. Der vorliegende Band dokumentiert alle Vorträge und die Ergebnisse der ZukunftsWerkstattWohnbauen.
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Wir veröffentlichen die Ergebnisse unserer Stiftungsarbeit, damit gute Ideen interdisziplinär verbreitet, diskutiert und weiterentwickelt werden können.
Unsere Publikationen gibt`s kostenlos als Print & Download unter:
🔗 wuestenrot-stiftung.de/publikationen
📦 Das beste? Sogar die Versandkosten gehen auf uns!
Heute im Schaufenster:
📖 Einfach mal machen
Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort
Ortsmitten als Zentren der Vernetzung und des Austauschs – das ist keine neue Idee. Doch wenn altbewährte Treffpunkte in Kneipen oder Cafés geschlossen haben und alltägliche Wege zur Nahversorgung in Randgebiete nur noch mit dem Auto erreichbar sind, werden auch Zufallsbegegnungen und geteilte Räume in den Ortskernen weniger.
Mit der Pilotphase „Ortsmitte 2.0“ hat sich die Initiative Silicon Vilstal aus Niederbayern gemeinsam mit ihrer Kommune und überregionalen Netzwerken auf den Weg gemacht, um innovative Ideen in ihrer Region auszuprobieren. Mit dem Selbstverständnis ihrer Region als „Reallabor“ werden ergebnisoffene und kooperative Prozesse vor Ort ermöglicht, die wirksame Angebote gestalten können.
Die Autorin und Prozessbegleitung Eva Clara Tenzler hat die Initiative und ihre Partnerstrukturen im Rahmen eines Fellowships der Wüstenrot Stiftung während der Pilotphase wissenschaftlich begleitet, um Gelingensbedingungen und Hürden dieser Zugangswege zu ermitteln. Gemeinsam mit den Akteuren ist daraus EINFACH MAL MACHEN -Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort entstanden, der Handlungsimpulse für zivilgesellschaftliche Initiativen bündelt, die gemeinsam mit ihrer Kommune aktiv werden möchten. Neben dem konkreten Erfahrungswissen aus den umgesetzten Projekten markiert die Publikation zehn bewährte Praxiswegweiser der Mitmachinitiative, um Vorhaben wirksam umzusetzen.
#wuestenrotstiftung #publikationen
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Heute im Schaufenster:
📖 Neu im Dorf
Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert
Seit einigen Jahren ziehen die Menschen in Deutschland wieder häufiger aufs Land. Überfüllte Großstädte, steigende Mieten und der Trend zum Homeoffice machen den Umzug ins Grüne für viele attraktiv – vor allem für junge Familien. Das Berlin-Institut und die Wüstenrot Stiftung haben in der Analyse „Landlust neu vermessen“ die Wanderungsstatistiken der vergangenen Jahre untersucht. Darauf aufbauend beschreibt die Studie „Neu im Dorf“, wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert. Dazu haben wir sechs Gemeinden besucht und mit zahlreichen Menschen gesprochen.
Der Zuzug kann neuen Schwung in ländliche Gemeinden bringen, die vormals schrumpfende Einwohner:innenzahlen zu verzeichnen hatten. Doch neue Bewohner:innen bringt auch neue Herausforderungen. Welche Gemeinden besonders zulegen und wie es gelingt, das Zusammenleben zu gestalten, beschreibt die Studie: Neu im Dorf – Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert.
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Heute im Schaufenster:
📖 Leben vor der Stadt.
Einfamilienhäuser als Möglichkeitsräume
Das Einfamilienhaus prägt unsere gebaute Umwelt wie keine andere Wohnform. Lange Zeit galt es als Wohnideal, doch heute steht es angesichts des demografischen Wandels, der Klimakrise und veränderter Lebensstile vor neuen Herausforderungen.
Dieses Buch dokumentiert das Forschungsprojekt „Leben vor der Stadt“ und entdeckt die verborgenen Chancen in bestehenden Einfamilienhausgebieten. Mit konkreten Beispielen und zukunftsweisenden Ideen lädt es Kommunen, Planer:innen, Architekt:innen und Bewohner:innen ein, das Einfamilienhaus als lebendigen Möglichkeitsraum neu zu denken.
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Gemeinschaft der Freunde
Deutscher Eigenheimverein e.V.
Hohenzollernstraße 45
D-71638 Ludwigsburg







