Fokus Wohnungsleerstand (Buch)
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Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 365 Seiten, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg, 2017.
ISBN 978-3-933249-38-8
Beschreibung
In Regionen, in denen die Auswirkungen von demografischen und wirtschaftsstrukturellen Veränderungen spürbar werden, stehen nach den Ergebnissen des Zensus 2011 in vielen kleineren und mittleren Städten erhebliche Anteile der Wohnungen dauerhaft leer. Überall dort, wo es auch strukturelle Ursachen eine Rolle spielen, ist zu erwarten, dass diese Anteile vor allem im Geschosswohnungsbau noch weiter anwachsen werden.
Diese Entwicklungen und Leerstände sind längst nicht mehr auf Ostdeutschland beschränkt, sondern werden auch in west- und norddeutschen
Regionen verzeichnet. In welcher Weise ein wachsender Wohnraumbedarf infolge der aktuellen Zuwanderung diese Leerstände beeinflussen wird, ist offen und lässt sich erst beantworten, wenn die mittelfristige regionale Verteilung der Flüchtlinge erkennbar wird.
In einem Forschungsprojekt der Wüstenrot Stiftung erforschte das Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung der TU Kaiserslautern bundesweit das Ausmaß und die Wahrnehmung der Entwicklung dieser Leerstände. Aus einer gezielten Recherche werden verschiedene Konzepte und Strategien für eine kommunale Reaktion auf solche überdurchschnittlichen Wohnungsleerstände vorgestellt.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt stellt die Wüstenrot Stiftung mit dieser Publikation der Öffentlichkeit zur Verfügung. Enthalten sind außerdem die Ergebnisse einer vertiefenden Untersuchung von ausgewählten Fallbeispielen in Rheinland-Pfalz.
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Wir veröffentlichen die Ergebnisse unserer Stiftungsarbeit, damit gute Ideen interdisziplinär verbreitet, diskutiert und weiterentwickelt werden können.
Unsere Publikationen gibt`s kostenlos als Print & Download unter:
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Heute im Schaufenster:
📖 Einfach mal machen
Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort
Ortsmitten als Zentren der Vernetzung und des Austauschs – das ist keine neue Idee. Doch wenn altbewährte Treffpunkte in Kneipen oder Cafés geschlossen haben und alltägliche Wege zur Nahversorgung in Randgebiete nur noch mit dem Auto erreichbar sind, werden auch Zufallsbegegnungen und geteilte Räume in den Ortskernen weniger.
Mit der Pilotphase „Ortsmitte 2.0“ hat sich die Initiative Silicon Vilstal aus Niederbayern gemeinsam mit ihrer Kommune und überregionalen Netzwerken auf den Weg gemacht, um innovative Ideen in ihrer Region auszuprobieren. Mit dem Selbstverständnis ihrer Region als „Reallabor“ werden ergebnisoffene und kooperative Prozesse vor Ort ermöglicht, die wirksame Angebote gestalten können.
Die Autorin und Prozessbegleitung Eva Clara Tenzler hat die Initiative und ihre Partnerstrukturen im Rahmen eines Fellowships der Wüstenrot Stiftung während der Pilotphase wissenschaftlich begleitet, um Gelingensbedingungen und Hürden dieser Zugangswege zu ermitteln. Gemeinsam mit den Akteuren ist daraus EINFACH MAL MACHEN -Ein Praxisleitfaden für wirksames Engagement vor Ort entstanden, der Handlungsimpulse für zivilgesellschaftliche Initiativen bündelt, die gemeinsam mit ihrer Kommune aktiv werden möchten. Neben dem konkreten Erfahrungswissen aus den umgesetzten Projekten markiert die Publikation zehn bewährte Praxiswegweiser der Mitmachinitiative, um Vorhaben wirksam umzusetzen.
#wuestenrotstiftung #publikationen
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Heute im Schaufenster:
📖 Neu im Dorf
Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert
Seit einigen Jahren ziehen die Menschen in Deutschland wieder häufiger aufs Land. Überfüllte Großstädte, steigende Mieten und der Trend zum Homeoffice machen den Umzug ins Grüne für viele attraktiv – vor allem für junge Familien. Das Berlin-Institut und die Wüstenrot Stiftung haben in der Analyse „Landlust neu vermessen“ die Wanderungsstatistiken der vergangenen Jahre untersucht. Darauf aufbauend beschreibt die Studie „Neu im Dorf“, wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert. Dazu haben wir sechs Gemeinden besucht und mit zahlreichen Menschen gesprochen.
Der Zuzug kann neuen Schwung in ländliche Gemeinden bringen, die vormals schrumpfende Einwohner:innenzahlen zu verzeichnen hatten. Doch neue Bewohner:innen bringt auch neue Herausforderungen. Welche Gemeinden besonders zulegen und wie es gelingt, das Zusammenleben zu gestalten, beschreibt die Studie: Neu im Dorf – Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert.
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Heute im Schaufenster:
📖 Leben vor der Stadt.
Einfamilienhäuser als Möglichkeitsräume
Das Einfamilienhaus prägt unsere gebaute Umwelt wie keine andere Wohnform. Lange Zeit galt es als Wohnideal, doch heute steht es angesichts des demografischen Wandels, der Klimakrise und veränderter Lebensstile vor neuen Herausforderungen.
Dieses Buch dokumentiert das Forschungsprojekt „Leben vor der Stadt“ und entdeckt die verborgenen Chancen in bestehenden Einfamilienhausgebieten. Mit konkreten Beispielen und zukunftsweisenden Ideen lädt es Kommunen, Planer:innen, Architekt:innen und Bewohner:innen ein, das Einfamilienhaus als lebendigen Möglichkeitsraum neu zu denken.
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Gemeinschaft der Freunde
Deutscher Eigenheimverein e.V.
Hohenzollernstraße 45
D-71638 Ludwigsburg







