Gego. Die Architekur einer Künstlerin (Buch)
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Herausgegeben von Ulrike Groos, Philip Kurz, Stefanie Reisinger, 220 Seiten, Spector Books, Leipzig, 2022. ISBN 978-3-95905-561-1
Beschreibung
Die Künstlerin Gego studierte vor ihrer Emigration nach Venezuela von 1932 bis 1938 Architektur und Ingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Stuttgart. An ihren ehemaligen Professor Paul Bonatz schrieb sie 1955 – also zu jener Zeit, als sie begann, künstlerisch tätig zu werden: „Wenn ich auch der Architektur verloren gegangen bin und nicht durch sie das Leben hab’ meistern können, so hat sie mich doch, zum Teil gewiss, geformt. Selbst unglückliche Lieben haben großen Wert und ihre Wirkung.” Wenige Jahre später kaufte das MoMA in New York eine erste Arbeit der Künstlerin an. Heute zählt Gego zu den bekanntesten Künstler·innen Lateinamerikas. Konzeptuelle wie praktische Überlegungen zu Architektur und Raumbildungsverfahren blieben in ihrer Kunst stets Thema einer kreativen Auseinandersetzung.
Die vorliegende Publikation erscheint zur Ausstellung Gego. Die Architektur einer Künstlerin, welche diese Bezüge anhand einer Dauerleihgabe von 100 Arbeiten der Fundación Gego im Kunstmuseum Stuttgart sichtbar macht und dem grafischen Werk der Künstlerin eine besondere Aufmerksamkeit schenkt.
Gertrud Louise Goldschmidt (1912, Hamburg, Deutschland – 1994, Caracas, Venezuela) besser bekannt als Gego, war eine deutsch-venezolanische Bildhauerin, Installationskünstlerin, Architektin und Zeichnerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre abstrakten Zeichnungen, dreidimensionalen Arbeiten und ihre mit Draht vernetzten Konstruktionen in den 1960er und 1970er Jahren.
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Gesucht waren Ideen, die leerstehende Orte mit neuem Leben füllen, neue Treffpunkte schaffen und so den sozialen Zusammenhalt stärken 🙌
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🏅Das ehemalige Gefängnis von Adorf🏅
"Das ehemalige Gefängnis von Adorf ist heute ein Ort, an dem Menschen gemeinsam arbeiten, experimentieren und neue Ideen entwickeln. Mit Maker Lab, Co-Working-Räumen und der „Möglichmacherei“ schafft das Haus Raum für Eigeninitiative und gemeinschaftliches Engagement. Aus einem Ort der Abschottung ist – auch durch die ersten Zwischennutzungen regionaler Bands – Schritt für Schritt ein offener Treffpunkt für die Stadt geworden."
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Über❗️800❗️ Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen die Vielfalt eurer Ideen.
❤️ 21 ausgezeichnete Projekte und die Menschen dahinter möchten wir euch näher vorstellen. Sie sollen inspirieren und Mut machen, selbst neue Orte für Gemeinschaft zu schaffen:
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Bilder © Stadt Adorf
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🏅Die Mühle in Förstgen🏅
"Mit der behutsam sanierten Mühle in Förstgen haben Engagierte einen Treffpunkt geschaffen, an dem sich Dorfleben, Kultur und Gastfreundschaft verbinden. Café, Veranstaltungen und Gästezimmer bringen Menschen aus dem Ort und Gäste von außerhalb zusammen. Mit viel Eigeninitiative wurde aus dem lange leerstehenden Gebäude wieder ein lebendiger Raum, den viele mitgestaltet haben – Geschirr und Möbel wurden aus den umliegenden Dörfern zusammengetragen."
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Bilder © Naturschutzstation östliche Oberlausitz e.V.
Gemeinschaft der Freunde
Deutscher Eigenheimverein e.V.
Hohenzollernstraße 45
D-71638 Ludwigsburg






Foto © Wüstenrot Stiftung
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