Margaret Fuller. Die Freiheit ist weiblich (Buch)
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Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung herausgegeben und aus dem amerikanischen Englisch übersetz von Lisa Kunze, 368 Seiten, Wallstein Verlag, Göttingen, 2025.
Reihe: Deutsch-amerikanische Bibliothek; Bd. 4
ISBN 978-3-8353-5897-3
Beschreibung
Keine andere Frau hat sich in der männerdominierten Welt der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert so durchgesetzt, einen so bleibenden Namen gemacht und so nachhaltige Spuren hinterlassen wie Margaret Fuller. Mit Schriften wie »Woman in the Nineteenth Century« (1845) leistete sie einen grundlegenden Beitrag zur Frauenrechtsbewegung in Amerika, im Dialog unter anderem mit Goethe und Bettina von Arnim. Auf die zeitgenössische amerikanische Literaturkritik hatte sie neben Edgar Allan Poe den größten Einfluss; als Übersetzerin vermittelte sie Schriften der deutschen Romantik und Eckermanns »Gespräche mit Goethe« ins Englische. Als erste weibliche Mitarbeiterin der vielgelesenen »New-York Daily Tribune« wurde sie bekannt für ihre kritischen Sozialreportagen; als Auslandskorrespondentin in Rom war sie Zeugin und Teilnehmerin der Revolution von 1848/49 – all das in einer öffentlichen Wirkungszeit von nur fünfzehn Jahren.
Diese Sammlung gibt einen umfassenden Einblick in Fullers Werk. Erstmals ins Deutsche übersetzte Briefe, Tagebuchnotizen, literaturkritische Schriften, Zeitungsbeiträge und Auszüge aus ihren großen Essays repräsentieren eine Zeitspanne von einer ihrer ersten Veröffentlichungen bis zur letzten, von der deutschen Romantik bis zur europäischen Revolution.
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Zukunftsfragen der Gesellschaft: Woran glaubt die Demokratie? Religion, Freiheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Die modernen Demokratien entstanden mit dem Anspruch, Staat und Kirche zu trennen und Glaubensfreiheit als elementares Menschenrecht zu schützen. Zugleich sind sie in kulturellen Räumen gewachsen, die vom Christentum geprägt waren. Bis heute stellt sich die Frage, wovon eine freiheitliche Demokratie lebt: Genügt der säkulare Humanismus, um die Gleichheit aller Menschen, ihre Würde und ihre Rechte zu begründen? Oder brauchen demokratische Gesellschaften religiöse Quellen und Rituale, damit Solidarität, Nächstenliebe und Verantwortung im Alltag wirksam bleiben?
Was ist von Ernst-Wolfgang Böckenfördes Diktum von 1967 zu halten, der freiheitliche, säkularisierte Staat lebe von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann? Diese Frage stellt sich heute mit neuer Schärfe. Kirchen verlieren an Bindekraft, religiöse Motive werden politisch neu aufgeladen, Fragen nach Sinn und Zugehörigkeit kehren in veränderter Form zurück. Zugleich zeigt der Blick in die USA, wie umkämpft christliche Rückbesinnung geworden ist, wenn sie gerade von Akteuren gefordert wird, die den universal-egalitären Geist der Menschenrechte kaum teilen. Was also trägt demokratischen Zusammenhalt heute?
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"Grüne Gerechtikgeit"
Stadtgrün ist mehr als Ästhetik,
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Unser mehrjähriges Forschungsprojekt zeigt an zehn Fallstudien, wie das gelingen kann. Diese Good-Practice-Beispiele liefern Konzepte um bezahlbare und grüne Wohnquartiere zu gestalten.
Bei der Veranstaltung stellen wir die Publikation zum Projekt vor und laden euch gemeinsam mit dem Podium zum kritischen Austausch ein.
📍 FORUM Haus der Architektinnen und Architekten (HdA) Stuttgart, BW
🗓️ Mittwoch, 7. Oktober
🕔️ 17:00 - 20:00 Uhr
Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!
❗️Anmeldungen bis 28.09.2026 unter:
👉 wuestenrot-stiftung.de/veranstaltungen
👉 oder den Link in unserer Story
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Unser mehrjähriges Forschungsprojekt zeigt anhand von zehn Fallstudien in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten, wie das gelingen kann. Die untersuchten Good-Practice-Beispiele liefern Konzepte – als Einladung an die Planungspraxis, bezahlbare und grüne Wohnquartiere zu gestalten.
Bei der Veranstaltung stellen wir nicht nur die Publikation zum Projekt vor. Wir laden auch zum kritischen Austausch über seine Inhalte ein, greifen Leitthemen daraus auf und stellen Beispiele vor. Danach werden auf dem Podium gemeinsam die drei Querschnittsthemen Bezahlbarkeit, Grünqualität und Prozesse diskutiert.
📍 FORUM Haus der Architektinnen und Architekten (HdA) Stuttgart, BW
🗓️ Mittwoch, 7. Oktober
🕔️ 17:00 - 20:00 Uhr
Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!
❗️Anmeldungen bis 28.09.2026 unter:
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Gemeinschaft der Freunde
Deutscher Eigenheimverein e.V.
Hohenzollernstraße 45
D-71638 Ludwigsburg






