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Route der Moderne. Vom Welterbe Breslau zum Welterbe Dessau. Architektur 1900–1930 (Buch)

Über den Buchhandel erhältlich

Beschreibung

Herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung, 160 Seiten, Jovis Verlag, Berlin, 2009.
ISBN 978-3-8685-9008-1

Eine ungewöhnliche Reise zwischen Breslau und Dessau, vom Weltkulturerbe der Jahrhunderthalle von 1913 zum Weltkulturerbe des Bauhauses aus den zwanziger Jahren: Dazwischen liegen zahlreiche Höhepunkte der modernen Architektur, darunter in Görlitz, Dresden-Hellerau Leipzig oder in Chemnitz. Fast alle großen Architekten der Moderne sind versammelt, von Hans Poelzig und Henry van de Velde über Heinrich Tessenow, Richard Riemerschmid, Hans Scharoun, Erich Mendelsohn bis zu Walter Gropius.

Aber auch die Städte selbst rücken ins Bildfeld, denn schon früh haben fortschrittliche Stadtbauräte über die europäische Stadtentwicklung nachgedacht – über markante Hochhäuser bis zum qualitätvollen Massenwohnungsbau. Dieses Buch zeigt ein wichtiges Kapitel unserer Baugeschichte als origineller Reiseführer in konzentrierter Form.

Kategorien: Buchhandel, Denkmale Schlagwort: Publikationen Denkmalprogramm

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    € 48,00

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Wir stellen euch die Gesichter hinter unseren Promotionsstipendien⁠ vor. ⁠
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🎓️ Katja Schubel⁠
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📋 Thema:⁠
„Die Commons-Public-Partnership: Ein Rechtsinstrument für die sozialökologische Transformation der Stadt“⁠
⁠
Das Promotionsprojekt hat Commons-Public-Partnerships (CPP) als Rechtsinstrument und kommunale Handlungsform de lege ferenda zum Gegenstand. Commons sind soziale Systeme der Selbstverwaltung von Ressourcen in Peer Governance seitens einer Gemeinschaft von Nutzer*innen. In koproduktiven CPP würde der Staat solche Commons als demokratische Institutionen für das urbane Gemeinwohl unterstützen – im Sinne gesellschaftlicher Forderungen nach einem Recht auf Stadt und munizipalistischer Bewegungen als auch den Prinzipien der Neuen Leipzig Charta für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Europa.⁠
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Infos zu unseren Stipendien und zur Bewerbung ⁠
➡️ wuestenrot-stiftung.de/promotionsstipendien⁠
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Foto © Katja Schubel⁠
#promotion #stipendium #wissenschaft #research #wüstenrotstiftung #wuestenrotstiftung⁠

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🎓️ Lea Kopner⁠
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📋 Thema:⁠
„Bestattungspraktiken der spätneolithischen Trichterbecherkultur im westlichen Münsterland“⁠
⁠
Die ältesten Bauwerke Nordeuropas sind die gut 5000 Jahre alten Megalithgräber der Trichterbecherkultur, in denen man Tote direkt nebeneinander bestattete. Zeitgleich setzte man Verstorbene jedoch auch einzeln in einfachen Flachgräbern bei. Ziel des Vorhabens ist erstmalig ein Vergleich beider Bestattungsweisen im Münsterland. Anhand der Beigaben beider Bestattungsformen sowie landschaftsarchäologischer Untersuchungen wird entschlüsselt, wie eng die Kontakte zwischen Megalith- und Flachgräbergemeinschaften waren und ob dahinter womöglich verschiedene Bevölkerungsgruppen standen.⁠
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Es gibt wenige Orte, an denen (im)materielles Kulturerbe, die Geschichte der Literatur, der Kunst, der Wissenschaften und der Politik im 19. und 20. Jahrhundert so eng zusammenkommen wie im Ensemble Goethe-Wohnhaus.⁠
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🪶Goethes ehemaliges Wohnhaus in Weimar ist seit zwei Jahrhunderten ein nationaler Erinnerungsort. In dieser Zeit wurde es erweitert, im Krieg zerstört, wiederaufgebaut, für politische Zwecke eingesetzt und immer wieder neu interpretiert.⁠
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🛠️ Ab 2026 wird das Ensemble umfassend saniert. Das ist Anlass, neu über diesen Ort nachzudenken: Was bedeutet er heute? Wie soll Goethes Leben und Werk künftig vermittelt werden?⁠
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📖 Gemeinsam haben die Wüstenrot Stiftung und die Klassik Stiftung Weimar 2022 und 2023 die Doppeltagung „Denkmal, Dichterhaus, Vermittlungsort“ veranstaltet. Eine Publikation fasst nun die spannenden Diskussionen aus Literaturwissenschaft, Denkmalpflege und Museumspraxis zusammen. Zwei große Bildstrecken zeigen Goethes Wohn- und Arbeitsräume, aber auch seine außergewöhnlichen Sammlungen zur Kunst und Natur.⁠
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👉 Die Publikation gibt es kostenlos als Print und Download⁠
wuestenrot-stiftung.de/publikationen | 🔗 in der Story⁠
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#KlassikStiftungWeimar #wuestenrotstiftung #goethe

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Es gibt wenige Orte, an denen (im)materielles Kulturerbe, die Geschichte der Literatur, der Kunst, der Wissenschaften und der Politik im 19. und 20. Jahrhundert so eng zusammenkommen wie im Ensemble Goethe-Wohnhaus.⁠
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🛠️ Ab 2026 wird das Ensemble umfassend saniert. Das ist Anlass, neu über diesen Ort nachzudenken: Was bedeutet er heute? Wie soll Goethes Leben und Werk künftig vermittelt werden?⁠
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📖 Gemeinsam haben die Wüstenrot Stiftung und die Klassik Stiftung Weimar 2022 und 2023 die Doppeltagung „Denkmal, Dichterhaus, Vermittlungsort“ veranstaltet. Eine Publikation fasst nun die spannenden Diskussionen aus Literaturwissenschaft, Denkmalpflege und Museumspraxis zusammen. Zwei große Bildstrecken zeigen Goethes Wohn- und Arbeitsräume, aber auch seine außergewöhnlichen Sammlungen zur Kunst und Natur.⁠
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